FSC 3x6=18-motoXer siegen in der weißen Erde

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Ordentlich Staub aufgewirbelt haben die Motocrosser (MotoX) des südburgenländischen Funsportclubs FSC 3x6=18. Und zwar im positiven Sinne:
Sie belegten beim Kaolinwerk-Rennen am 16. und 17. August in Aspang (NÖ) einen sensationellen ersten, einen zweiten, einen vierten und einen siebenten Platz. Dabei war die Konkurrenz bei über 500 Teilnehmern alles andere als klein.

Das Kaolinwerk-Rennen ist neben dem Erzberg-Rodeo das Turnier für Enduro- und MotoX-Fahrer schlechthin. Die Strecke ist bekannt für ihre schwierigen Auf- und Abfahrten, Waldwegen, Steingeröll sowie Bach- und Schlammpassagen.

Der Funsportclub FSC 3x6=18 war am 16. und 17. August mit insgesamt sechs MotoXern am Start - vier von ihnen schafften es unter die Top-Ten.
Sensationell für einen so kleinen Club. Findet auch der Obmann der wilden Horde der FSC-Rider, Martin Hodits: "Bedenkt man zudem, dass der MotoX-Zweigverein erst vergangenes Jahr gegründet wurde." Auch er fuhr unter die besten Zehn und belegte Platz 7. Hodits sieht noch eine Menge Potenzial in seiner Truppe.

Johannes Zettl, bereits ein alter Hase auf der Maschine, belegte den 1.
Platz. Mit einer sehr starken Leistung hatte er seine Gegner im Griff. "In den letzten Wochen habe ich etwas mehr trainieren können. Das war der Grundstein für meinen Sieg", sagte er nach seinem Triumph. "Danke auch an meine Freunde, die mich unterstützt haben."

Klaus Krautgartner überraschte sich selbst mit einem ausgezeichneten 2.
Platz. Er war kurzfristig vom MotoX in die Enduroszene gewechselt und gleich mit einem Spitzenergebnis belohnt worden. Weniger glücklich war Roland Rieger. Ihm machte die Technik einen Strich durch die Rechnung. Dennoch rettete er seinen sehr guten 4. Platz bei den Lizenzfahrern.

"Auch Harald Wolfger der 24. wurde, sowie Christoph Supper, der sein Renndebüt feierte und guter 73. wurde, zeigen, dass der Funsportclub sehr gute Fahrer hat", hält der Vereins-Obmann stolz fest. "Es stehen noch einige Rennen aus, aber auch da werden wir sicher wieder alles geben und um den Sieg kämpfen", gibt sich Martin kämpferisch.

Fotos folgen in Kürze.
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